Robert Jasper

Robert Jasper...

…gehört zu den führenden Extrembergsteigern weltweit. Im extremen Alpin-Bereich und im Eis und Mixedgelände setzt er neue, internationale Maßstäbe.

Robert Jasper wuchs im Schwarzwald auf. Schon früh begann er im heimischen Schlüchttal sowie im nahegelegenen Basler Jura, (Schweiz), zu klettern. Heute führen ihn seine Expeditionen in die entlegensten Gebirge der Welt, ins Everestgebiet im Himalaya und nach Patagonien.

Uns ist es ein besonderes Anliegen, die Region zu unterstützen. In der Wirtschaft und auch im Sport. Risiko, Planung, Entscheidung, Erfolge, Rückzug, Motivation… viele Parameter sind in beiden Welten zu finden.

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Die Personalberatung für
Führungskräfte und Professionals  

Erfolgreiche Karriereplanung für Führungskräfte

Die Karriereplanung selbst in die Hand nehmen: 10 Tipps für Führungskräfte

1. Beschäftigen Sie sich mit sich selbst

Führungskräfte beschäftigen sich extrem mit vielem, meist jedoch am wenigsten mit sich selbst. Karrieren sind viel öfters als man (selbst) meint, fremdbestimmt: durch Erfolge, durch wohlwollende Vorgesetzte, durch Kündigungen, interessante Angebote, durch Routine oder mangels Alternativen. Nach vielen (oft erfolgreichen) Jahren stellt sich irgendwann die Frage des persönlichen Standortes bzw. Standpunktes: Habe ich den richtigen Job? Bin ich der Richtige auf dem Job? Wo liegen meine USPs? Was mache ich in Zukunft? Was kann ich? Was will ich?

2. Holen Sie sich ehrliche, objektive Meinungen

Wenige Manager erhalten ein wirklich ehrliches oder gar objektives Feedback. Am ehesten noch zu sachlichen Aufgaben und Projekten, am wenigsten über persönliche Merkmale oder gar (externe) Karriereoptionen. Selten steht ein „persönlicher Coach“ zur Verfügung, der eine gute Menschenkenntnis, viel Erfahrung am Arbeitsmarkt und gleichzeitig das Format hat, Gutes wie Schlechtes exakt, präzise und ehrlich zu adressieren.

3. Sehen Sie Ihre Präsenz auf dem Arbeitsmarkt als ein Projekt

Eine Orientierung auf dem Jobmarkt startet mit der klaren Ansage, dass man sich verändern möchte und endet mit dem 1. Arbeitstag im neuen Unternehmen. Diese Phase braucht eine klare Priorität, eine präzise Vorbereitung, eine saubere Präsentation, ein definiertes Zeitbudget und eine durchdachte Strategie. Hier sind keine Zufallstreffer und Prio2-Gespräche angesagt.

4. Nutzen Sie das Bewerbungsgespräch als Vertriebsveranstaltung

Karrieregespräche werden (von beiden Seiten) häufig sehr unprofessionell geführt. Manchmal im Verhör-Stil, manchmal den HR-Checklisten entlang gehangelt, vielfach zu locker und unstrukturiert, bei Sympathie häufig plaudernd, bei Skepsis oft verkrampft. Eine vertriebliche Präsentation ist dagegen geprägt von einer klaren Struktur, aktiver Gesprächsführung, präzisen Informationen, fokussiert auf USPs, überzeugt und fasziniert vom Produkt, kurz gesagt, mit vollem Einsatz (Fakten, Emotionen, Rhetorik, Körpersprache etc.).

5. Netzwerken Sie souverän und professionell

Was im Business selbstverständlich ist, sollte man auch in eigener Sache pflegen. Ein tragfähiges, selektives Netzwerk. Dazu gehören Geschäftspartner, Business-Plattformen (z.B. Verbände), soziale Gremien, Wirtschaftsprüfer, Anwälte, Unternehmens- und besonders Personalberater: Am Puls der Wirtschaft. Hier gilt: ein Zuwenig trägt nicht, ein Zuviel nervt.

6. Rücken Sie sich ins Licht

Die Bibel hat unrecht: Am Anfang war das Bild. Dem AGG zum Trotz ist das Lichtbild in einer Selbstpräsentation ein wesentliches Element und zentraler Blickpunkt für Personaler und potenzielle Arbeitgeber. Hier kann ein erster Eindruck sehr entscheidend sein: Präsentiert sich jemand wach, müde, markant, arrogant, interessiert, gelangweilt, dunkel, pfiffig? Denken Sie daran, dass es in einem Karrieregespräch (und bei einem Lichtbild) um nichts anderes geht als um Sie!

7. Lassen Sie die Augen leuchten

Der berufliche Werdegang ist in der Regel das zentrale Element eines Managerlebens. Hier sollten die Augen leuchten. Stolz auf das Geleistete, fasziniert von erfolgreichen Projekten. Die Frage nach Erfolgen und Highlights sind HR-Elfmeter, die gut vorbereitet verwandelt werden müssen. Gerne darf auch bei der Frage nach Faszination außerhalb des Unternehmens Bewegung ins Gespräch kommen.

8. Profilieren Sie sich als Führungskraft

Top-Führungskräfte verlieren sich in Karrieregesprächen oft in Projekten, die sie geprägt haben. Der Gegenüber erwartet von Ihnen jedoch zu Recht eher Ausführungen zu Führung, Strategie & Vision – den Kernaufgaben der Manager. Besonders weil viele sehr gute Professionals leider zu Führungskräften werden (wollen/sollen) und dort versagen, gilt hier besonderes Augenmerk.

9. Sind Sie pro-aktiv

Ergreifen Sie – auch in Karrieregesprächen – Initiative. Gestalten Sie das Gespräch, halten Sie es spannend und prickelnd. Für HR-Manager gibt es nichts Schlimmeres als langweilige Karrieregespräche, denn diese sind nichts anderes als Gespräche mit Langweilern!

10. Halten Sie sich fit und gesund

Es ist die Pflicht von Führungskräften, sich und ihre Mitarbeiter in einem Umfeld hoher Ansprüche und Belastung physisch und psychisch fit zu halten. Ob regelmäßiges Joggen oder Yoga, powern oder aktives relaxen – das ist egal. Ausreden zählen nicht, erfahrene Couch-Potatoes bringen auch im Job nur selten Leistung.